Da ich ca. 4 Wochen wegen einer OP nicht da war, habe ich einen Sprung von der 13. bis zur 17. Woche gemacht und an diesem Mittwoch waren die Präsentationen.
Ich hatte es ziemlich schön, denn ich konnte nur zuhören und musste mir keine Gedanken mehr über meine Präsentation machen (zumindest dachte ich dies noch am Anfang dieses Tages! <-- Dazu nachher noch mehr).Der Morgen war für mich eher unbequem, denn ich musste ziemlich lange auf diesen blöden Stühlen sitzen und dies führte nachher zu leichten schmerzen, doch da ich um 10 Uhr dann nach Hause durfte, konnte ich am Nachmittag wieder kommen und noch die Letzten Präsentationen anhören.Die Präsentationen haben mir alle sehr gut gefallen und ich finde die Projekte sind super gelungen.Was ich an diesem Mittwoch nicht gut fand, war, dass die Lehrer meiner Meinung nach, nicht sehr gut vorbereitet waren, denn nach oder auch während den Präsentationen gab es immer wieder viele Unterbrechungen, weil der PC nicht so wollte wie wir und dann hat man immer wieder den Laptop gewechselt, anstatt, dass man Herrn Donzés PC einfach dort gelassen hat und da kamen auch noch die „Schülerstörungen“ dazu, welche unfair bestraft wurden, jemand den man fast nicht hörte musste nach Hause und andere die lauter waren wurden einfach nur versetzt. So ging natürlich immer mehr Zeit verloren und am Schluss des Morgens waren wir ca. eine Lektion hintendrein und deshalb ging es dann am Nachmittag auch noch etwas länger.Jetzt zur Bemerkung von Oben:
Am Schluss teilten uns die Lehre noch mit, dass wir eine Selbstbeurteilung machen müssen, das fand ich natürlich super, denn ich wusste ja genau noch, wie die Ruckmeldungen von anderen Schülern war, wie viel Zeit ich ins Projekt investiert habe, wie ich alles geplant habe, was ich alles für Probleme beim Projekt hatte, usw.
Da stand natürlich noch die Frage, Nenne die 3 gelungensten Projekte der Klassen 3cd. Wer von allen Schülern erinnert sich noch an mein Projekt vor 4 Wochen?
Als uns dann Milena noch mitteilte, dass wir diese Blätter am Dienstag abgeben müssen damit sie bei der Benotung berücksichtigt werden, fand ich dies natürlich nicht sehr toll.
Hätten die Lehrer mir diese Blätter etwas früher gegeben, hätte ich mich genauer beurteilen können, denn nach 4 Wochen und einer Vollnarkose kann man sich nicht mehr so genau beurteilen, wie direkt nach der Präsentation.
Fazit des gesamten Projekts:
Es gab viel arbeit, ich musste zuerst die Holzkiste bauen, sie mit Fell umkleiden, die Hängematte nähen und diese dann noch befestigen.
Doch ich bin sehr zufrieden mit meiner Projektarbeit, denn ich hatte sehr viel Unterstützung und eine Menge Spass, ich habe viel dazu gelernt z.B. kann ich jetzt mit einer Stichsäge sägen, oder kenne Verschiedene Holzarten.
Das wichtigste für mich war immer Spass an meiner Arbeit zu haben und nie die Hoffnung zu verlieren, auch wenn es Schwierigkeiten gab. Von denen gab es viel, doch mit der Unterstützung von meiner Familie, meinen Freunden und den Lehrpersonen war das Lösen von Ihnen ein Kinderspiel, auch wenn es manchmal etwas länger dauerte. Immer wenn ein Problem auftauchte, sagte ich zu mir: „Ergendwie god alles“ und mein Projekt ist der Beweis dafür.
Alles was ich bei dem Projekt gelernt habe, werde ich in meinem Leben nicht mehr vergessen und finde auch in der Zukunft immer Lösungen für jede Schwierigkeit, denn diese Arbeit war wirklich eine neue Erfahrung, wie man etwas, was man wirklich will auch umsetzten kann wie man es will, auch wenn es durch Schwierigkeiten meist ein bisschen verändert werden muss.
Dass ich es wirklich wollte, zeigt meine Freude daran sehr gut, denn ich bin immer so überglücklich wenn ich sehe, wie eine meiner Katzen auf den königlichen Thron steigen und es sich dort bequem macht, wenn sie dort spielen und toben, auch ohne etwas kaputt zu machen. Natürlich zeigt dies auch sehr gut, dass ich mein Projekt so umsetzen konnte, wie ich es wollte, denn meine Vorstellungen wurden zu 100 Prozent erfüllt und meine Ziele auch. Wenn man mich kennt, dann weiss man auch, dass wenn ich etwas wirklich will und ich davon auch richtig überzeugt bin, hab ich mir das in den Kopf gesetzt und setzte es auch so gut wie möglich um.
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