Mittwoch, 15. Juni 2011

Woche 34 - Präsentationsabend & Zusammenfassung

Zusammenfassung

Direkt nach dem OK der Lehrer begannen wir zu fantasieren, wie wir den Mord darstellen wollten. Darsteller wurden schnell gefunden und so konnten wir schnell mit der ersten Szene beginnen. Uns war es wichtig möglichst viele Menschen in unserem Film auftreten zu lassen. Wir machten insgesamt 11 Szenen, in denen Lehrer und Schüler vorkommen. Einige der mühsamsten Arbeiten war das Schneiden, was wir aber schlussendlich auch in Angriff nahmen.
Wir waren sehr froh, dass wir zu dritt arbeiten konnten, da es sehr viel zu arbeiten und planen gab. Ohne professionelles Equipment konnten wir einen Film herstellen, der sich sehen lässt.

Wir sind stolz auf unseren Film, weil es am Anfang noch so entfernt schien, einen eigenen Film zu machen. Jeder von uns ist glücklich, dass wir den Film so gut nach dem Drehbuch machen konnten. Manchmal mussten wir Termine um planen, weil die Darsteller dann doch keine Zeit hatten. Das fanden wir sehr mühsam. Die schriftliche Arbeit war sehr schnell gemacht, da wir sehr viel in den Ferien schon geschrieben hatten. Wir sind alle sehr stolz auf unsere Arbeit, weil wir auch sehr viel Zeit investiert hatten.

Präsentationsabend

Ich war sehr verwundert, dass ich nicht wirklich aufgeregt war und auch, dass alles so geklappt hatte, wie geplant. 
Ich musste schon um viertel nach 5 in der Schule sein, um noch das letzte vor zu bereiten. Die Lehrer gaben noch einzelne aufträge und dann konnten wir die Zeit noch für unseren Stand nutzen.
Als dann um halb 7 alle Eltern und Geschwister eintrafen, hörten wir zuerst den selbst geschriebenen und gesungenen Rap von Korab. Danach konnten sich alle in die zwei Zimmer verteilen, in welchen Präsentiert wurde. Für Roman, Vera und mich war noch nicht wichtig, in welchem Zimmer wir im 1. Block waren, denn unsere Präsentation war erst im 2. Block nach der Pause ganz am Schluss. Wir entschieden uns dann in das Zimmer von Herr Donzé zu gehen, da wir danach im anderen Zimmer präsentieren mussten.
Dann, ganz am Schluss (2. Block) war es soweit, wir standen vor allen Leuten und präsentierten unsere Abschlussarbeit: "Gummibärchen Krimi in 3D". Es verlief alles sehr gut und gleich im Anschluss gingen wir ins Zimmer von Herr Huez, in dem unser Film abgespielt wurde. Alle Gäste und auch fast alle Schüler waren in diesem Zimmer, nur um unseren Film zu schauen. Wir hatten schon ein bisschen Angst, dass unser Film nicht gut ankäme, doch die Leute waren begeistert. Es gab immer viel zu lachen, und wir merkten daher, dass sich unsere Arbeit völlig gelohnt hatte. 
Zimmer, indem der Film abgespielt wurde
Nach dem Film gingen wir zu unserem Stand und die Leute konnten jedes einzelne Projekt noch von nahem betrachten. Dort kamen viele zu uns und gaben uns Komplimente für den Film. Man konnte den Film auch kaufen und wir verkauften ca. 10 Filme. Vera, Roman und ich beschlossen auch, dass ein Viertel des Gewinns an die Klassenkasse geht, denn fürs Klassenlager brauchten wir mehr Geld, als wir hatten. Dann stellten wir zusätzlich noch eine Spendenkasse auf den Tisch, wobei wir eine grosse Summe zusammen bekamen.  

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